Die Zukunft des IT-Managements: endlich wird es einfach

Die Anforderungen an die IT im Unternehmen werden immer komplexer. Gerade für kleine und mittelgroße Firmen ist es eine große Herausforderung, mit allen Entwicklungen Schritt zu halten. Neue Lösungen helfen ihnen, die IT effizient und sicher auf den neuesten Stand zu bringen, weiter zu entwickeln und damit die Digitalisierung zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Privat gelingt es vielen ganz gut, das digitale Leben für sich und die Familie zu organisieren, neue Apps und Tools auszuprobieren, auf Facebook zu posten, über WhatsApp in Kontakt zu bleiben, das E-Mail-Postfach zu konfigurieren. Vielleicht löscht Alexa auf Kommando schon das Licht. Allein am Arbeitsplatz sieht der digitale Alltag anders aus. Da ist WhatsApp meist nicht erlaubt, werden vor allem E-Mails geschrieben und heißt mobiles Arbeiten, den Laptop zur Schreibmaschine zu machen, weil es unterwegs keine gute Netzwerkanbindung gibt.

Die wichtigsten IT-Aufgaben für KMU 2018

Das beschreibt ziemlich genau die dringendsten Aufgaben für KMU 2018, die die Marktforscher von Techaisle zum Jahresanfang veröffentlicht haben: Cloud, Mobility, Managed Services, Collaboration und Security, außerdem Analytics, IoT, Virtualization, AI und VR. Mit der höchsten Priorität werden in dem Bericht der IT-Marktforscher für den Mittelstand vor allem Dienste genannt, die Mitarbeitern das Arbeiten erleichtern, die Zusammenarbeit verbessern, sie flexibler und mobil arbeiten lassen und damit die Produktivität steigern können.

Maßgeschneiderte IT-Lösungen

Für ein Unternehmen ist es ungleich schwieriger all das zu etablieren und den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen, was sie privat schon so gut kennen und nutzen. Im professionellen Umfeld hängen zu viele kritische Fragen damit zusammen, die nur noch von Spezialisten gut beantwortet werden können: Sicherheitsfragen, rechtliche, technische, organisatorische und finanzielle Fragen. Wie soll man wissen, welches Investment in welche Technologie nachhaltig sinnvoll und sicher ist? Und wer soll sich um alles kümmern: die Sicherheit, die Updates, die Lizenzen? Der Heizungsinstallateur mit dreißig Mitarbeitern könnte für die Digitalisierung seines Unternehmens einen IT-Fachmann einstellen, wenn er den überhaupt fände. Und wüsste der alles, was benötigt wird, um die IT im Unternehmen zukunftsfähig zu machen? Nachdem in den Frühzeiten der Digitalisierung der Chef oder die Chefin noch alles selbst gemacht hat, dann der IT-Berater die nächste Evolutionsstufe der Unternehmens-IT eingeführt und betreut hat, nutzen inzwischen viele kleine und mittlere Unternehmen Managed Service Provider (MSP), um die verschiedensten digitalen Tools zu nutzen, wie Cloud-Dienste, Netzwerk, Mobile, Back-up, Sicherheitsarchitektur und Social Tools. Damit können sie technisch – verlässlich und sicher – auf demselben Stand arbeiten wie Konzerne, ohne alles selbst aufgebaut zu haben, zu pflegen und zu besitzen.

workplace hub Benutzeroberfläche

workplace hub Benutzeroberfläche

Ein virtueller CIO

Die Anbieter solcher Managed Services stellen einen ganzen Katalog an Diensten zur Verfügung, aus denen das Unternehmen passend zu seiner Größe und seinen Bedürfnissen seinen Leistungsumfang zusammenstellt. Damit kann jedes noch so kleine Unternehmen ein Know-how nutzen, als hätte es einen Chief Information Officer (CIO) im Team, der sich um das Gesamtkonzept und um die Details der Unternehmens-IT kümmert. Im Prinzip hat es den auch bekommen – virtuell. Praktisch merken auch die Mitarbeiter schnell, dass das IT-Management nicht mehr handgestrickt ist. Denn damit sind Social Tools, mobiles Arbeiten, Datenaustausch über die Cloud oder Updates auf einmal sicher anzuwenden. Bei technischen Problemen bekommen sie sofort Hilfe, anstatt lange auf den Support zu warten.

Neues Denken für neue IT-Lösungen

Das klingt vielversprechend, sinnvoll und nützlich. Vor allem versetzen solche Angebote kleine und mittlere Unternehmen schneller in die Lage, sich wieder um ihr Kerngeschäft zu kümmern: um die Zukunft ihrer Produkte und Dienste, ihrer Kunden, ihrer Vertriebswege. Allerdings braucht es dazu auch eine neue Einstellung: keine Angst haben. Inhabergeführte Unternehmen neigen dazu, alles selbst haben und machen zu wollen. Aber die IT der Zukunft lässt sich nicht mehr einfach in einen Server-Schrank packen, den man in den Keller stellt. Für Cloud-Dienste, Sicherheitsvorkehrungen und Back-ups etwa sind Partnerschaften notwendig. Auch die Software verschiedenster Anbieter verändert sich so schnell, neue Apps kommen auf den Markt, die nicht einfach gekauft, sondern abonniert werden. Natürlich sollte jeder bei der Wahl des Partners seine Ansprüche zum Maßstab machen und prüfen, was ihm wichtig ist und ob der Partner diese Kriterien erfüllt. Steht der Back-up-Server in Europa oder in Übersee? Arbeitet das Rechenzentrum mit Ökostrom? Verlassen die Daten das Land oder nicht? Welche gesetzlichen Standards werden erfüllt? Wie skalierbar ist das Angebot? Welche Entwicklungsperspektiven bietet es?

Mann auf dem Sofa mit tablet in der Hand

Workplace Hub Benutzung

Workplace Hub – die revolutionäre IT-Services-Plattform

Gerade weil die IT-Landschaft im Unternehmen so komplex geworden ist, vorhandene Hardware mit neuester Software und externen Services nahtlos verbunden werden muss, konzentriert sich die Forschung und Entwicklung heute darauf, diese sogenannte Hybrid-IT einfacher zu machen. Die Entwickler von Konica Minolta haben deshalb mit starken Technologie-Partnern wie Hewlett Packard Enterprise und Microsoft die IT-Service-Plattform Workplace Hub entwickelt, die genau das schafft. Sie verbindet nahtlos und intuitiv Hardware, Software und Services – spezifisch anpassbar im Umfang und in der Tiefe an die Infrastruktur und Bedürfnisse jedes Unternehmens. Die Idee der IT-Service-Plattform geht einen großen Schritt weiter als herkömmliche MSP. Ihr Ausgangspunkt ist der Mensch und seine Arbeit: Wie arbeiten wir, wie wollen wir arbeiten, was brauchen wir für eine effiziente Arbeit? Die Antworten darauf lassen sich im Workplace Hub technisch abbilden und in Prozesse und Lösungen übersetzen, die jetzt schon die Zukunft mitdenken: künstliche Intelligenz (AI) und Internet of Things (IoT).

Workplacehub auf weißem Hintergrund

Workplace Hub

Konzentration auf das Wesentliche

Der Workplace Hub von Konica Minolta macht mit seinem integrativen Konzept IT im Unternehmen radikal einfach und ermöglicht damit system- und standortunabhängig effizientes und sicheres Arbeiten. Er übernimmt viele Routinen und reduziert Störungen, die im Alltag oft von der Arbeit ablenken. So lassen sich über die Plattform etwa der Ablauf oder die Neuausstellung von Softwarelizenzen managen, Vertragslaufzeitkonflikte kontrollieren, Speicherplatz erweitern, inkompatible Hard- und Software integrieren, Back-ups und Datenschutz organisieren. Alles aus einer Hand und mit einer Rechnung am Monatsende. Ein Dashboard für die Administration aller Prozesse gibt dem Unternehmen die volle Kontrolle über die IT-Infrastruktur und Managed IT Services. Das Team Collaboration Tool, integriert mit Office 365, ermöglicht Zusammenarbeit und Kommunikation wie sie sich die Mitarbeiter wünschen: in Echtzeit, flexibel und mobil.

Vorausschauend in IT investieren

Neben einer Infrastruktur, die sogar kleinen Unternehmen Zugang zu State-of-the-Art-IT-Lösungen bietet, ist der Konica Minolta MarketPlace ein spannender Service im Workplace Hub. Diese Business-Plattform bietet nicht nur Software an, sondern auch das Lizenzmanagement, automatische Updates und cloudbasierte Services. Hier finden Unternehmen schnell und einfach aktuelle Tools und können sie ohne großen Aufwand implementieren oder ersetzen und sich darauf verlassen, dass die Anwendung sofort sicher funktioniert. Denn das Monitoring gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum des Konica Minolta MarketPlace. Das garantiert, dass die nächste Generation von Software und Diensten jederzeit nahtlos integriert und genutzt werden kann
Für Chef-Technologe Christian Mastrodonato von Konica Minolta ist eben diese Flexibilität des Workplace Hub das größte Zukunftsversprechen: „Workplace Hub bietet einzigartigen Mehrwert, den es so bisher im IT Sektor nicht gab. Mit dieser offenen und flexiblen Plattform können wir in Zukunft noch sehr viele Dinge möglich machen, etwa das Geschäft unseres Kunden durch den Einsatz vom Internet der Dinge (IoT) oder in Sachen künstliche Intelligenz (AI) stärken, und ihn gleichzeitig von tagtäglichen, operativen IT Schwierigkeiten befreien.“

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